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Neue Fenster und verbesserter Wärmeschutz in der Kita Waldems-Niederems

Gemeinde investiert in mehr Energieeffizienz und ein angenehmes Raumklima.

In der Kindertagesstätte Niederems wurden die Fenster erneuert. Mit der Maßnahme verbessert die Gemeinde nicht nur den baulichen Zustand der Einrichtung, sondern leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu mehr Energieeffizienz und einem angenehmeren Raumklima für die Kinder und das pädagogische Personal.

Die neuen Fenster verfügen über zeitgemäße Wärmeschutzeigenschaften und tragen dazu bei, Wärmeverluste in der kalten Jahreszeit deutlich zu reduzieren. Dadurch kann der Energieverbrauch für die Beheizung der Räume gesenkt und gleichzeitig der Wärmekomfort in der Kita verbessert werden.

Ergänzend zu den neuen Fenstern wurden Sonnenschutzrollos installiert. Sie schützen die Gruppenräume insbesondere in den Sommermonaten vor einer übermäßigen Aufheizung durch direkte Sonneneinstrahlung. Damit wird nicht nur der sommerliche Wärmeschutz verbessert, sondern auch ein angenehmes Raumklima für die Kinder geschaffen.

„Mit dem Austausch der Fenster investieren wir ganz bewusst in die Zukunft unserer Kindertagesstätte. Die neuen Fenster verbessern den Wärmeschutz und helfen dabei, Energie einzusparen. Gleichzeitig sorgen die ergänzten Sonnenschutzrollos dafür, dass sich die Räume im Sommer weniger stark aufheizen. Damit profitieren sowohl die Kinder als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Maßnahme“, erklärt Bürgermeister Markus Hies.

Die Gemeinde Waldems setzt damit ihre Bemühungen fort, kommunale Gebäude schrittweise energetisch zu verbessern und langfristig nachhaltiger und wirtschaftlicher zu betreiben. Gerade bei den Kindertagesstätten stehen dabei neben dem Energieverbrauch auch die Aufenthaltsqualität und das Wohlbefinden der Kinder im Mittelpunkt.

„Moderne und gut ausgestattete Kitas sind ein wichtiger Bestandteil unserer kommunalen Infrastruktur. Wir wollen in unseren Einrichtungen gute Rahmenbedingungen bieten und gehen gleichzeitig verantwortungsvoll mit Energie und den finanziellen Ressourcen der Gemeinde um“, so Bürgermeister Markus Hies abschließend.